Über die strapaziösen Entstehungsbedingungen des Pilotfilms habe ich ja schon hier berichtet; heute gibt’s einen weiteren kleinen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten!
Mehr als einmal standen wir dabei vor der Herausforderung, daß eine Einstellung in nur einem einzigen Take gedreht werden mußte, und erstaunlicherweise hat das auch immer geklappt. Überhaupt herrschte durchwegs eine für eine Amateurproduktion bewundernswerte Professionalität am Set – und dennoch gab’s natürlich den einen oder anderen Patzer und Versprecher. Zum allgemeinen Gaudium hier also ein Zusammenschnitt diverser Hoppalas, Blödeleien, Lachkrämpfe und sich versagender Technik. Have fun!
Die Mittelseiten von OMEN Nr. 3, Codename: FROZEN SHADOW, offenbaren die technischen Funktionen eines der wichtigsten Hilfsmittel PANTHERIONs im Kampf gegen transdimensionale Bedrohungen: jene des Reality Radio. Daß es sich in Graz befindet, ist vermutlich ein Hauptgrund für die zunehmenden Übergriffe aus anderen Welten – denn mit Hilfe des Radios könnte man vielleicht den Zugang zur Paradies-Dimension finden!
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Aus diesem Grund setzt PANTHERION – wie im Pilotfilm zu sehen – auch alles daran, es vor fremdem Zugriff zu schützen, sowie zusätzlich die Portale zu anderen Dimensionen in Graz (wie jenes zur Welt der Clowns und zum Raum zwischen den Sternen) vorsorglich zu schließen. Leider geht dabei etwas gewaltig schief und erst in Staffel 1 werden wir erfahren, welche Auswirkungen das auf uns alle hat …
Zeit für ein wenig Technobabble auf > grotesque! Aus der Exotic Weaponry Division bei PANTHERION stammt die folgende Kurzbeschreibung der Funktionsweise von Viktors liebster Waffe.
GluonTransformationBeam, QGP-Initiator, oder auch Nuclear Binding Force Ripper (manchmal auch einfach Rip Gun) – verschiedene Ausdrücke für ein und dieselbe Apparatur. Grundlage ist eine dimensional übergeordnete Strahlung, die als DEC6i bezeichnet wird. Sie wirkt direkt auf subnukleare Vorgänge und ist in der Lage, der starken Kernkraft ihre Voraussetzungen zu entziehen. Die sogenannten Gluonen, welche für den Zusammenhalt des Atomkerns verantwortlich sind, können dies unter diesem Strahlungseinfluß nicht mehr gewährleisten. Die Folge davon ist, daß sich die gleichnamig geladenen Protonen des Atomkerns abstoßen und der Atomkern zerrissen wird; die frei gewordene Energie äußert sich als Wärme und Gammastrahlung. Die Bruchstücke des Kerns, ein Teilchenschauer, verwandelt je nach Material benachbarte Atome in radioaktive Isotope oder kann in manchen Fällen deren Kerne auch spalten. Kettenreaktionen sind jedoch ausgeschlossen, ausgenommen bei ohnehin spaltbarem Material.
Eine Nuclear Binding Force Rip Gun schießt viele, extrem kurze aber hochdosierte DEC6i-Impulse ab, die jeden getroffenen Atomkern zerstrahlen lassen. Deren freigewordene Bindungsenergie äußert sich wie Millionen von Mikroexplosionen entlang des Strahlweges. In der Luft ist ein flimmerndes Aufblitzen entlang des Strahles zu erkennen, da Atomkerne der Umgebungsluft getroffen werden. Die Wirkung ist nicht auf die Oberfläche des getroffenen Objektes beschränkt, sondern setzt seine Wirkung in der Tiefe fort, bis sie vollständig absorbiert wurde. Der Strahl dringt also in jedes bekannte Material ein und ebenso sein zerstörerischer Effekt. Die Intensität der NFBRG ist üblicherweise so eingestellt, daß ihr Strahl in Materialien wie Beton nicht weiter als 50mm (oder Stahl 6mm) eindringt (entsprechend tiefer in weniger dichten Materialien), um die unvorhersehbaren Kollateraltreffer gering zu halten. Achtung: Ein Material, das von einem DEC6i Impuls getroffen wurde, weist noch lange Zeit danach eine schwach erhöhte Radioaktivität auf, die auch eine Datierung des Treffers ermöglicht.
Mittelseite aus OMEN Nr. 1. Klick für größere Darstellung!
Das Wissen um parallele Dimensionen und um okkulte Praktiken, mit diesen in Verbindung zu treten, wird, wie alle anderen machtvollen Kenntnisse auch, des öfteren mißbraucht – seit zumindest drei Jahrzehnten etwa brütet eine Gruppe im Untergrund, die sich aus Vertretern der Ariosophie und rechten Verschwörungstheoretikern zusammensetzt: der Thule-Freundeskreis. Ihre nicht unbeträchtlichen finanziellen Mittel setzten sie ein, um Ausrüstungen, Literatur, Versorgung u. Ä. in ihren geheimen unterirdischen Anlagen zusammenzutragen, die in ganz Österreich verstreut sind.
In so einem Bunker wurde auch Sabine Glocker gefangengehalten, bevor sie in einem Ritual hätte geopfert werden sollen. Melchior v.·. Wahnstein beschreibt in OMEN Nr. 1, wie sie im letzten Moment von PANTHERION gerettet wurde.
Rituelle Beschwörung im Rahmen von Sabines Opferritual. Production still / Pilotfilm
Im ganzen Chaos übersahen Viktor und Alexander dabei, daß ein Wächter überlebt hatte; er ist seither teilweise von Nyarlathotepbesessen und agiert extrem unberechenbar. Man nennt ihn nur noch den “Berserker”. Aber auch andere Vertreter des Thule-Freundeskreises sind gefürchtet: Die meisten haben eine schwarzmagische Schulung hinter sich und können andere Menschen gezielt energetisch angreifen, einschüchtern und verwirren.
Ideologisch beziehen sie sich z. B. gerne auf die Schriften von Miguel Serrano. Nach wie vor tüfteln sie an einer Möglichkeit, irgendwie in Kontakt mit der Seele des Führers zu treten. Verbindungen mit anderen Dimensionen wie dem Raum zwischen den Sternen und Opferungen an deren Wesenheiten sehen sie in ihrem wahnhaften System einfach als Schritte auf dem Weg zum Ziel an, die eben in Kauf genommen werden müssen. Bei den geheimen Treffen sind sie uniformiert, doch im Alltag tragen sie meist nur einen Anstecker o. Ä. mit dem Abzeichen ihrer Bruderschaft:
Um die Wartezeit bis zur Premiere zu verkürzen, gibt es heute bei > grotesque ein besonderes Preview: die wahnwitzige Titelsequenz aus dem PANTHERION-Pilotfilm!
Von fünf verschiedenen Startpunkten am Stadtrand ausgehend – dem Flughafen Graz, der Basilika Mariatrost, der Ruine Gösting, aus dem Weltall und von der Mur her – rast die Kamera auf den Schloßberg inmitten von Graz zu, auf dem die fünf Hauptdarsteller um den Türkenbrunnen versammelt sind, einem zentralen magischen Schauplatz. Ich finde ja, der immense Aufwand, den wir dafür betrieben haben, hat sich echt gelohnt. Freut Euch auf eine psychedelische Reise durch Graz!
Hier noch exklusiv der Text zum Titelsong:
DESERTEURS SUBLIME
(pantherion title version)
lyrics: jörg vogeltanz / music: christian gschier
we are breaking the mirror
through time and space
and losing our memory
our hope and face
bleeding depths
all human-free
we are tourists of fear
hot on the trace
nothing’s left for us to be
we are sailors on tranquility
mad on a killing spree
there’s no war
we have to join
we’re on the blank
side of the coin
we are deserteurs sublime
grant me love, i’ll grant you time
we are deserteurs sublime
grant me love, i’ll grant you time
nothing’s left for us to be
we are sailors on tranquility
mad on a killing spree
deserteurs sublime…
come, hold my hands
ooh, i start to freeze
let’s unite our skins for peace
we are deserteurs sublime
grant me your love
i will grant you mine
it’s only space
it’s only time
nothing more
we’re not to blame
deserteurs, my love
traitors we shall be
assassins for The Light
kill the night!
nothing’s left for us to be
we are sailors on tranquility
mad on a killing spree
come, hold my hands
ooh, i start to freeze
let’s unite our skins for peace
we are deserteurs sublime
grant me your love
i will grant you mine
Nach den Berichten über die Welt der Vampire und der Clowns werfen wir diesmal einen Blick in eine der gefährlichsten Parallel-Dimensionen überhaupt – einen kurzen nur, weil sonst Wahnsinn und Verderben drohen.
In diese Dimension hatte der amerikanische Pulp-Autor und Schöpfer des “kosmischen Grauens”, H. P. Lovecraft, erheblichen Einblick. In ihr existieren die abnormsten und gräßlichsten Wesenheiten, die man sich vorzustellen vermag. Lovecraft bezeichnete sie u. a. als die “Großen Alten”.
Seinen Einfluß auf die Populärkultur kann man gar nicht unterschätzen: Howard Phillips Lovecraft (1890 – 1937)
Das legendäre Necronomicon versucht zwar annähernd Auskunft über sie zu geben, doch die wahre Natur der Bewohner dieser Dimension entzieht sich dem menschlichen Verständnis völlig. Alles, was wir von ihnen wahrnehmen können, stellt nur einen Bruchteil ihrer selbst dar und auch der wird von unserem Bewußtsein natürlich verzerrt dargestellt. Insofern empfindet auch jeder einen Kontakt mit dem “Raum zwischen den Sternen” ein wenig anders, allerdings immer verbunden mit abgrundtiefer Bösartigkeit und unaussprechlichem Grauen.
In den 1950er Jahren installierte PANTHERION Schutzglyphen im Astralraum, die Anrufungen an die Großen Alten auflösen und damit wirkungslos machen, um zumindest so etwas wie eine Verteidigungslinie gegen diese Kreaturen zu haben.
Wenn man es in menschlichen Worten ausdrücken kann, scheint es so zu sein, daß diese Wesenheiten sich von zwei Faktoren ernähren: negativen Emotionen und intensiven Energien, die insbesondere bei großen Ritualen freiwerden. PANTHERION konnte vor einigen Jahren verhindern, daß sich ein Portal zu ihrer Dimension öffnete, als in Graz das Kalachakra-Ritual durchgeführt wurde.
Nachfolgend eine Seite aus einem geheimen Grimoire, mit dessen Hilfe Alexander Freytag im Pilotfilm versucht, ihnen den Zutritt zu unserer Realität zu verwehren. Don’t try this at home!
Hand aufs Herz: Wer von Euch würde es heutzutage einer offiziellen Behörde melden, nachdem er eine spektakuläre UFO-Sichtung gemacht hätte? Keiner? Dachte ich mir. Schließlich weiß man ja, was man daraufhin zu erwarten hat – Diskreditierung, Besuch von den Men in Black, vielleicht sogar Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt. Wir kennen das inzwischen zur Genüge aus diversen TV-Serien, der einschlägigen Verschwörungsliteratur … und leider auch aus Berichten persönlich Betroffener.
Ja, solche Mechanismen gehören nicht nur zur Genrekonvention aus Hollywood – sie werden sehr wohl auchbei uns eingesetzt. Die Amerikaner haben diese Vorgehensweisen nicht mal erfunden! Wie bei so vielem auf diesem Gebiet haben sie auf Erfahrungen aus Europa zurückgegriffen.
Klick für die „Majestic Protocols“ (PDF) – die offiziellen F.A.F.N.E.R.-Richtlinien bei transdimensionalen Angelegenheiten!
Federführend hierbei war und ist eine europaübergreifende militärische Forschungseinrichtung für Paranormales mit Sitz in Schweden, gegründet 1925 durch die Paneuropa-Union: F.A.F.N.E.R. Dieser Name ist ein an jenen Drachen angelehntes Apronym, dessen Blut Siegfried Unsterblichkeit verlieh. Die offizielle Bezeichnung lautet: Foundation for Analysis, First-place Neutralization and Extreme Retrieval. Sie untersteht dem RISC (Reality Intersection Security Council).
Die genaue Entwicklung von F.A.F.N.E.R. in den ersten Jahren ist mir nicht bekannt; ich konnte bisher nur Folgendes herausfinden: Inspiriert durch Otto von Habsburgs Suche nach dem sang réal, dem “echten Blut” oder Hl. Gral, den Nachfahren Jesu, bildete sich ein okkulter Untergrund innerhalb der Paneuropa-Union. Und nachdem die Prieuré de Sion ihren Einfluß eingebüßt hatte, übernahm F.A.F.N.E.R. auch deren Erkenntnisse aus Bruchstücken und Archiven.
F.A.F.N.E.R. baute seinen Einfluß massiv aus. Später gab es immer wieder auch inoffiziellen Informations- und Agentenaustauch zwischen Europa (F.A.F.N.E.R.), Amerika (Majestic 12) und der UdSSR (Aura-Z). Die Organisationen befruchteten sich durchaus gegenseitig; so erinnert das Abzeichen des First Earth Battalion etwa deutlich an dasjenige von F.A.F.N.E.R.
Klick für das Field Manual des First Earth Battalion!
Wer nicht weiß, von wem ich hier spreche, dem kann ich nur dringend die Lektüre dieses Obskuristan-Artikels ans Herz legen, in dem Dr. Nachtstrom den Hintergründen der parapsychologischen Kriegsführung nachgeht: “Psi-Superhelden und Paraspione II”. Und das Standardwerk des wunderbaren Jon Ronson über das First Earth Battalion gehört sowieso in jedes Bücherregal:
F.A.F.N.E.R. ist in mehrere Abteilungen gegliedert; es steht zu vermuten, daß eine davon Gladio-Operationen koordinierte. Einer anderen Abteilung (MK-SHADOW) gehörte Viktor Augenfeld für einige Jahre an, bevor er desertierte und zu PANTHERION stieß.
MK-SHADOW beschäftigt sich seinen Aussagen nach insbesondere mit Gedankenkontrolle und der Manipulation der menschlichen Persönlichkeit. Dazu wurden in einem Bündel von Experiment-Reihen unter dem Namen Project JEKYLL u. a. MK-Ultra-Techniken mit modifizierten henochischen Beschwörungen verschmolzen. Gerechtfertigt wurden alle Experimente damit, mehr Informationen über die Wirkung und Vorgehensweise des “Feindes” zu gewinnen. Man muß F.A.F.N.E.R. zugute halten, daß im Zuge dieser Forschungen tatsächlich einige paranormale Angriffe auf die Bevölkerung Europas abgewehrt werden konnten. Andererseits gab es sicherlich mindestens ebenso viele Aktionen, deren “Ethik” sich auch noch so machiavellistisch gesinnten Strategen entzog.
Gefährlich: Operations Leader Major Fellner. Production still / Pilotfilm
Bis April 2010 war eine zentrale Einheit von F.A.F.N.E.R. (angegliedert Level III · Communications, Exchange and Analysis mit eigenem Dimensionsfunk, Magic Positioning System und Xenobiologie-Labor) in einem ehemaligen Speicher in den Docklands von London stationiert. Dann übersiedelte die Major Fellner unterstehende Abteilung nach Graz. Sie soll nicht nur in Kontakt mit europäischen Regierungen stehen, sondern auch mit anderen Welten kommunizieren, da sie neben modernster Militärtechnologie auch über eigene transdimensionale Geräte verfügt. Auch ihr Einfluß auf globaler Ebene ist beträchtlich, wie dieses geleakte Video zeigt:
In den letzten Jahren häufen sich paranormale Vorfälle weltweit. Nicht nur an bekannten Hotspots ereignen sich seltsame Vorfälle; offenbar reihen sich auch bisher “verschonte” Gebiete in die Liste von High Strangeness-Orten ein. Seit 2003 ist besonders die obersteirische Bezirkshauptstadt Knittelfeld in den Fokus von PANTHERION gerückt, seit dort eine beunruhigend hohe Zahl von UFO-Sichtungen und vermutlich damit in Verbindung stehender Phänomene gemeldet werden.
Im Juni 2010 wurde folgendes Interview mit den Sportfotografen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb aufgezeichnet, das der Organisation als internes Schulungsvideo dient. Es spricht für sich selbst; die Fragen, die sich mir hierbei aufdrängen sind: Kann es sein, daß wir durch unser Interesse an diesen Erscheinungen diese geradezu provozieren und verstärken? Interessiert sich die ‘andere Seite’ vielleicht genau so sehr für uns wie wir uns für sie … oder sogar noch mehr? Wer belauert wen? Und wie sehr wollen wir jene ‘da drüben’ wirklich auf uns aufmerksam machen?
An vielen Orten auf dieser Welt leben Menschen ununterbrochen seit Jahrhunderten, manchmal sogar seit Jahrtausenden. Wer weiß, welche kollektiven Erinnerungen sich da nach und nach im morphischen Feld ansammeln, welche Sehnsüchte, welche Träume? Was wäre, wenn sich all das mit der Zeit zu einem eigenen Bewußtsein verdichtet, zur “Seele” einer Stadt?
Es heißt, daß es der damaligen PANTHERION-Gruppe im Jahr 1807 gelungen ist, jene von Graz sichtbar zu machen. Offenbar war es eine der erfolgreichsten Arbeiten der Organisation, diese magische Dimension der Stadt im Rahmen eines aufwendigen Rituals personifiziert und für künftige Kommunikation verfügbar gemacht zu haben. Nach kurzer Zeit wurde diese Wesenheit als das Orakel bekannt; diese Bezeichnung hat sich bis heute gehalten.
Aus irgendwelchen Gründen kann das Orakel von Graz zwar nicht sprechen, läßt sich aber dennoch im Rahmen eines Rituals konsultieren – seine Antworten erscheinen den Team-Mitgliedern dann als geisterhaft im Raum schwebende Wörter. Es weiß, was in der Stadt und den feinstofflichen Schichten um sie herum vorgeht und ist daher auch in der Lage, die Zukunft einigermaßen zu extrapolieren. Einmal in der Woche kann es befragt werden; dabei gilt die Spielregel “Eine Frage, eine Antwort”, das heißt, jeder Anwesende darf nur eine Frage stellen. Um das Orakel zu rufen, wird auch eine spezielle Sigille benötigt, die hier exklusiv veröffentlicht wird:
Grundsätzlich kann das Orakel an jedem Ort der Stadt herbei beschworen werden … es haben sich aber einige Stellen herauskristallisiert, die seine Evokation erfahrungsgemäß erleichtern (insbesondere geschichtsträchtige Plätze). Außerdem hilft es offensichtlich, dabei den Schädel von Erzherzog Johann zu verwenden, der von PANTHERION in einer speziellen Schatulle aufbewahrt wird.
Das Foto unten zeigt ein production still aus dem Pilotfilm: Viktor Augenfeld, Alexander Freytag (mit dem Schädel in seiner Hand), Viola Wachter und Sabine Glocker (v.l.n.r.) am Türkenbrunnen bei der Anrufung des Orakels – man beachte auch den deutlich erkennbaren weißen Button bei jedem PANTHERION-Angehörigen!