Für all jene, die es am 24. Oktober nicht zur legendären “Letzten Lesung” in Wien geschafft haben, gibt es jetzt den Film darüber – inklusive bisher nicht veröffentlichter Interviews mit Mark Vectoric, Sabine Glocker, Viktor Augenfeld und Alexander Freytag. Viel Spaß!
Ich habe hier ja schon über die merkwürdigen Vorgänge im obersteirischen Knittelfeld berichtet – daß die Sichtungen ungewöhnlicher Phänomene durch Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb nicht abreißen, sondern im Gegenteil immer weiter zunehmen, dafür bürgt das folgende wirklich außergewöhnliche Video vom 30. März 2012:
PANTHERION-Regisseur Jörg Vogeltanz erklärt dazu:
“um diversen fake-anwürfen vorzubauen: ich habe ausschließlich mit unbearbeitetem originalfootage-material gearbeitet, das ich persönlich aus der kamera der sichtungszeugen exportiert habe; das gesichtete phänomen wurde nur zur besseren verdeutlichung an einigen stellen mit sättigungs/farb/helligkeits/gamma-filtern überlegt, sonst ist die sichtung (wovon auch immer) authentisch; sie dauerte etwa eine dreiviertel stunde, dann brachen die zeugen ab, weil sie weiter mussten. die einzige “künstlerische” bearbeitung stellt der soundscore (von dr. nachtstrom) dar, den ich über das monotone klicken des warnblinkers gelegt habe. der o-ton wären eher belanglose begeisterungs- und verblüffungsäußerungen der sichter gewesen, die sie mich zu entfernen gebeten hatten.
nachdem ich das ganze erstbearbeitet hab, kann ich dir versichern: ICH hab nichts gefaked und die zeugen haben keine ahnung von videobearbeitung, die zeit zwischen der sichtung und dem tag, an dem sie mich das video rausrechnen ließen, war nebenbei viel zu kurz um so eine komplexe SFX-arbeit zu schaffen (da hätte man ja sehr sophisticated motion tracking benötigt und noch so einiges, ohne das man so etwas nicht zustandegebracht hätte).
abgesehen davon würden dir die augen rausfallen, wenn du das archiv von kaliba/trieb sehen würdest: hunderte videos, fotos (zum teil mit motorkamera, damit man die bewegung der diversen, sehr uterschiedlichen phänomene und objekte logisch nachverfolgen kann… die beiden sind profifotografen für zeltweg, nur bei video setzt’s bei ihnen technisch aus) und bei weitem nicht alles in der nacht…
auf ihrem dachboden hat MUFON eine breitbandlichtspektrum-kamera mit magnet- und gravitationsmessgerät aufgestellt und die surveillance-videos (die zum teil spookiest sind) werden regelmäßig von forschern abgeholt und die festplatten gewechselt; die NASA hat sich auch schon für die region um knittelfeld interessiert und wenn alles gut geht, gibt’s ab 2013 eine jährliche UFO/High Strangeness-Conference in Knittelfeld.”
Aufnahme, die ebenfalls auf CROPfm besprochen wird. Klick für Link!
In der 280. CROPfm-Sendung (1. Juni 2012)“Zeugnis des Unerklärten” erzählen Kaliba / Trieb und Isabelle Berger – die Studentin, der wir das Video verdanken – detailliert über diese Sichtung und weitere aktuelle Beobachtungen. Ich sag nur: Plasmakugeln, Skinwalker Ranch, Wiltshire, Silbury Hill, Men in Black, Spukerscheinungen, Materialisation von Wesenheiten … Heiße Empfehlung!
Die Exotic Weaponry Division bei PANTHERION befindet den Heavy Graviton Jammer als typisches Beispiel dafür, wie sich aus Entdeckungen anderer Forschungsgebiete Waffen herstellen lassen. Ob es beim ursprünglichen Ziel darum ging, Antigravitation zu erzeugen oder ob Personen / Gegenstände per Gravitation an ihrem Ort gebunden – quasi angeklebt – werden sollten, ist nicht mehr rekonstruierbar. Der Heavy Graviton Jammer emittiert jedenfalls einen Strahl, der direkt auf die Gravitonen des Zielobjektes wirkt.
Wie man heute weiß, können die Gravitonen in unserem Kontinuum jedoch nur einen einzigen stabilen Zustand einnehmen. Jeder Versuch, sie “umzupolen”, das heißt ihren Spin zu ändern oder sie anderweitig zu manipulieren, muß in einer Verletzung des Standardmodells enden. Doch scheinbar gelingt es trotzdem, auf sie einzuwirken, ohne die Gesetze der Physik zu brechen. Im Falle des Heavy Graviton Jammers fallen die betroffenen Gravitonen einfach in ein Paralleluniversum. Die betroffene Materie verliert durch dieses Ungleichgewicht der Massen-Energieerhaltung ebenfalls ihren stabilen Zustand und zerstrahlt in einer Art Explosion. Der Effekt scheint sich auf den ersten Blick sehr für Waffen zu eignen. Ihn in Form einer Handfeuerwaffe auszuführen, darf aber dennoch als relativ skurril bezeichnet werden, da einige Nachteile eher gegen eine solche Konstruktion sprechen.
Problematisch dabei ist, daß sich bei der Ausgleichsexplosion oft unvorhersehbare Reste wie z. B. toxische Gase oder Stäube bilden können. Ein anderes Problem zeigt sich darin, daß der HGJ auf jedes Ziel vorher recht genau justiert werden muß, wobei offenbar die Masse sowie Materialzusammensetzung eine wesentliche Rolle spielen. Auf lebende Organismen ist der HGJ erschreckend wirkungsarm. Das mag auch daran liegen, daß die exakte Justierung nach wie vor nicht bekannt ist. Momentan sind nur einige experimentelle Werte bekannt. Ein weiterer Nachteil ist das Stützfeld, daß der HGJ aufbauen muß, bevor er abgefeuert werden kann. Dieses Feld bewirkt elektromagnetische Störungen in einem weiten Umfeld, wobei die eigentliche Waffenwirkung nur einige -zig Meter reicht.
Fraglich ist auch, was mit den Gravitonen im Paralleluniversum passiert. Einige Wissenschaftler meinen, daß diese, sobald sie ihren erhöhten Energiezustand abgebaut haben, wieder in unsere Dimension kommen müßten. Dabei müßte es in räumlich und zeitlich recht eingegrenzten Bereichen zu merkwürdigsten Effekten in der Raumzeit kommen. Dies konnte bis dato jedoch nicht bestätigt werden.
+++ Status, hauptsächliche Einsatzgebiete und besondere Fähigkeiten +++
Momentaner primus inter pares von PANTHERION: Koordination der Einsätze, generelle Strategie
Fundierte Kenntnis über moderne Waffentechnologien, größte interdimensionale Erfahrung aller PANTHERION-Mitglieder
Kontakte zu Polizei-, Militär- und Geheimdienstkreisen
“Remote Drawing”
+++ Auszug aus der persönlichen Akte: Werdegang +++
Viktor Augenfeld ist seit 1999 bei PANTHERION. Sein genaues Alter läßt er im Unbekannten. Offenbar stammt er aus Graz. Er ist ein Einzelkind, sein Vater war Jurist, seine Mutter ging keinem Beruf nach. Beide erlitten einen tödlichen Autounfall unter Drogen- und Alkoholeinfluß, als Viktor 19 Jahre alt war; um ihnen nahe zu sein, lebt er heute in leerstehenden Wohnungen der geerbten Zinshäuser. Aufgrund eines traumatischen Ereignisses in seiner Kindheit leidet Viktor unter partiellem Gedächtnisverlust.
Nach der Schule absolvierte er seinen Militärdienst, fiel dort durch seine Zielstrebigkeit und Führungsqualitäten auf und wurde vom Heeresnachrichtenamt rekrutiert. Von dort aus verlief seine Karriere in immer geheimeren Bahnen: Einige Jahre lang war er Mitglied von F.A.F.N.E.R., wo er den Rang eines Oberst bekleidete. Er pflegt im Verborgenen – und unter Lebensgefahr für alle Beteiligten, da er als Deserteur gilt – noch immer einige Kontakte aus dieser Zeit, wodurch er exklusiven Zugang zu bestimmten Informationen bekommt.
Nach seinem fragwürdigen Ausscheiden bei F.A.F.N.E.R. (er konnte einerseits die Experimente, die mit der Informationsgewinnung über paranormale Angriffe gerechtfertigt wurden, nicht mehr mit seinem Gewissen in Einklang bringen; andererseits lernte er eine Frau namens Sarah kennen, die ihm ein Versprechen auf ein halbwegs normales Leben zu sein schien) verschlug es ihn wieder nach Graz. Er heiratete Sarah, nur um sie nach wenigen Monaten zu verlieren: Sie starb offiziell an Lungenkrebs.
Eines Nachts wurde er Zeuge eines Angriffs zweier “Monster” auf ein PANTHERION-Team und eilte ihm zu Hilfe. Er selbst sowie ein PANTHERION-Mitarbeiter wurden dabei schwer verletzt. Er kam im Hauptquartier wieder zu sich und wurde schließlich ins Team aufgenommen – daß er Clara Ortrun Freifrau von Schwarzenstein (der damaligen Leiterin) gefiel, war dabei kein Hindernis. Das war im Jahr 1999. Seither sind praktisch alle anderen Mitglieder im Kampf gegen die Vampire gefallen – die genauen Umstände darüber sind nur Viktor und dem Hacker Mark Vectoric bekannt, der trotz seiner jungen Jahre das zweitälteste Mitglied der aktuellen Gruppe darstellt.
Viktor geht voll und ganz in seiner Arbeit auf, über ein etwaiges Privatleben verliert er kaum jemals ein Wort. Es ist allenfalls bekannt, daß er ein passionierter Comic-Leser und großer Liebhaber klassischer Musik ist, insbesondere von Chopin. Er hat ein Faible für Anzüge und eher formelle Kleidung, manchmal schwarze Krawatte, manchmal Brille.
+++ Auszug aus dem psychologischen Profil: Besondere Merkmale / Verhaltensauffälligkeiten +++
Agiert auf den ersten Blick hin äußerst überlegt und distanziert. Manipulative Höflichkeit und formelles Auftreten nach außen hin. Stärken: Konsensorientiertheit, Delegationsfähigkeit, strategisch-taktische Fähigkeiten, Charisma und Opferbereitschaft. Es wird auf Angst vor Kontrollverlust, Ungeduld, hypochondrische Neigungen, Eitelkeit und unterdrückte Aggressionen hingewiesen; diese könnten zu Unberechenbarkeit führen. Kurzsichtig, verachtet unkontrollierten Umgang mit Sucht- und Genußmitteln.
Hand aufs Herz: Wer von Euch würde es heutzutage einer offiziellen Behörde melden, nachdem er eine spektakuläre UFO-Sichtung gemacht hätte? Keiner? Dachte ich mir. Schließlich weiß man ja, was man daraufhin zu erwarten hat – Diskreditierung, Besuch von den Men in Black, vielleicht sogar Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt. Wir kennen das inzwischen zur Genüge aus diversen TV-Serien, der einschlägigen Verschwörungsliteratur … und leider auch aus Berichten persönlich Betroffener.
Ja, solche Mechanismen gehören nicht nur zur Genrekonvention aus Hollywood – sie werden sehr wohl auchbei uns eingesetzt. Die Amerikaner haben diese Vorgehensweisen nicht mal erfunden! Wie bei so vielem auf diesem Gebiet haben sie auf Erfahrungen aus Europa zurückgegriffen.
Klick für die „Majestic Protocols“ (PDF) – die offiziellen F.A.F.N.E.R.-Richtlinien bei transdimensionalen Angelegenheiten!
Federführend hierbei war und ist eine europaübergreifende militärische Forschungseinrichtung für Paranormales mit Sitz in Schweden, gegründet 1925 durch die Paneuropa-Union: F.A.F.N.E.R. Dieser Name ist ein an jenen Drachen angelehntes Apronym, dessen Blut Siegfried Unsterblichkeit verlieh. Die offizielle Bezeichnung lautet: Foundation for Analysis, First-place Neutralization and Extreme Retrieval. Sie untersteht dem RISC (Reality Intersection Security Council).
Die genaue Entwicklung von F.A.F.N.E.R. in den ersten Jahren ist mir nicht bekannt; ich konnte bisher nur Folgendes herausfinden: Inspiriert durch Otto von Habsburgs Suche nach dem sang réal, dem “echten Blut” oder Hl. Gral, den Nachfahren Jesu, bildete sich ein okkulter Untergrund innerhalb der Paneuropa-Union. Und nachdem die Prieuré de Sion ihren Einfluß eingebüßt hatte, übernahm F.A.F.N.E.R. auch deren Erkenntnisse aus Bruchstücken und Archiven.
F.A.F.N.E.R. baute seinen Einfluß massiv aus. Später gab es immer wieder auch inoffiziellen Informations- und Agentenaustauch zwischen Europa (F.A.F.N.E.R.), Amerika (Majestic 12) und der UdSSR (Aura-Z). Die Organisationen befruchteten sich durchaus gegenseitig; so erinnert das Abzeichen des First Earth Battalion etwa deutlich an dasjenige von F.A.F.N.E.R.
Klick für das Field Manual des First Earth Battalion!
Wer nicht weiß, von wem ich hier spreche, dem kann ich nur dringend die Lektüre dieses Obskuristan-Artikels ans Herz legen, in dem Dr. Nachtstrom den Hintergründen der parapsychologischen Kriegsführung nachgeht: “Psi-Superhelden und Paraspione II”. Und das Standardwerk des wunderbaren Jon Ronson über das First Earth Battalion gehört sowieso in jedes Bücherregal:
F.A.F.N.E.R. ist in mehrere Abteilungen gegliedert; es steht zu vermuten, daß eine davon Gladio-Operationen koordinierte. Einer anderen Abteilung (MK-SHADOW) gehörte Viktor Augenfeld für einige Jahre an, bevor er desertierte und zu PANTHERION stieß.
MK-SHADOW beschäftigt sich seinen Aussagen nach insbesondere mit Gedankenkontrolle und der Manipulation der menschlichen Persönlichkeit. Dazu wurden in einem Bündel von Experiment-Reihen unter dem Namen Project JEKYLL u. a. MK-Ultra-Techniken mit modifizierten henochischen Beschwörungen verschmolzen. Gerechtfertigt wurden alle Experimente damit, mehr Informationen über die Wirkung und Vorgehensweise des “Feindes” zu gewinnen. Man muß F.A.F.N.E.R. zugute halten, daß im Zuge dieser Forschungen tatsächlich einige paranormale Angriffe auf die Bevölkerung Europas abgewehrt werden konnten. Andererseits gab es sicherlich mindestens ebenso viele Aktionen, deren “Ethik” sich auch noch so machiavellistisch gesinnten Strategen entzog.
Gefährlich: Operations Leader Major Fellner. Production still / Pilotfilm
Bis April 2010 war eine zentrale Einheit von F.A.F.N.E.R. (angegliedert Level III · Communications, Exchange and Analysis mit eigenem Dimensionsfunk, Magic Positioning System und Xenobiologie-Labor) in einem ehemaligen Speicher in den Docklands von London stationiert. Dann übersiedelte die Major Fellner unterstehende Abteilung nach Graz. Sie soll nicht nur in Kontakt mit europäischen Regierungen stehen, sondern auch mit anderen Welten kommunizieren, da sie neben modernster Militärtechnologie auch über eigene transdimensionale Geräte verfügt. Auch ihr Einfluß auf globaler Ebene ist beträchtlich, wie dieses geleakte Video zeigt:
In den letzten Jahren häufen sich paranormale Vorfälle weltweit. Nicht nur an bekannten Hotspots ereignen sich seltsame Vorfälle; offenbar reihen sich auch bisher “verschonte” Gebiete in die Liste von High Strangeness-Orten ein. Seit 2003 ist besonders die obersteirische Bezirkshauptstadt Knittelfeld in den Fokus von PANTHERION gerückt, seit dort eine beunruhigend hohe Zahl von UFO-Sichtungen und vermutlich damit in Verbindung stehender Phänomene gemeldet werden.
Im Juni 2010 wurde folgendes Interview mit den Sportfotografen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb aufgezeichnet, das der Organisation als internes Schulungsvideo dient. Es spricht für sich selbst; die Fragen, die sich mir hierbei aufdrängen sind: Kann es sein, daß wir durch unser Interesse an diesen Erscheinungen diese geradezu provozieren und verstärken? Interessiert sich die ‘andere Seite’ vielleicht genau so sehr für uns wie wir uns für sie … oder sogar noch mehr? Wer belauert wen? Und wie sehr wollen wir jene ‘da drüben’ wirklich auf uns aufmerksam machen?