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Morphic Field Cutter (“Ether Gun”)

Invented: 1911, Great Britain.

Re-engineered: 1979, Austria.

From the PANTHERION Historical Armory Archives

Eigenschaften / Wirkungsweise: Isoliert den “ätherischen Körper” einer Zielperson vom morphogenetischen Feld und verhindert somit deren bioenergetische Regeneration. Eine vor allem im Kampf gegen Wesen / Menschen mit starken psychophysischen und paramentalen Fähigkeiten äußerst effektive und wirkungsvolle Waffe.

Neben den je drei Raum- und Zeitdimensionen und dem vierdimensionalen Hyperraum gibt es noch einige weitere Dimensionen; zu ihnen zählt der Äther. Indische Lehren beschreiben den Ätherkörper genau – Rudolf Steiner bezog sich u. a. darauf: Es ist einer der unsichtbaren Teile des Menschen, jener Aspekt, der Kontakt mit der ätherischen Dimension hat. Der Ätherkörper des Menschen ist sozusagen seine Antenne zum Chi, zur spirituellen (Lebens-)Energie, er steht mit einer Person über ein quantenbiomagnetisches Feld in Verbindung.

Blyth Boras war einer von Guglielmo Marconis Mitarbeitern in Poldhu / Cornwall, der nach einem Streit eigene Wege ging. Seine Ideen erwiesen sich aber als Fehlschlag; er hatte keine weiteren Erfolge zu verzeichnen. Zeit seines Lebens merkte er jedoch nicht, daß er einen wichtigen Effekt entdeckt hatte, dem er nie Bedeutung beimaß. Durch Umstände, die er nie genauer erwähnte, kam jemand zu Boras’ Aufzeichnungen und konnte damit recht bald den ersten Morphic Field Cutter bauen.

Eine elektromagnetische Welle, also Licht, dient als Träger. Durch den (der gemeinen Wissenschaft nach wie vor nicht bekannten) Boras-Effekt kann auf die Welle eine quantenmagnetische Farbladung aufmoduliert werden. Es spielt kaum eine Rolle, welche der 6 Farbladungen benutzt wird – wenn ein solcher Lichtblitz eine Wesenheit trifft, wird ihr quantenbiomagnetisches Feld destabilisiert und es bricht zusammen. Der Ätherkörper hat keine Verbindung mehr zum restlichen Körper.

Zu sehen ist ein greller Blitz. Wenn man direkt in den Strahl blickt, sieht man alles invers. Der Blitz macht ein überirdisches Krachgeräusch mit einem eigenen Echo. Jeder beschreibt es als unverwechselbares nicht alltägliches Geräusch.

Die Wirkung ist ein starker Schreck. Die getroffene Person ist kurzzeitig kaum zu Sinneswahrnehmungen in der Lage. Nach wenigen Sekunden wird die Verbindung in ersten Teilen wieder hergestellt und die Person kann wieder normal agieren. Nach etwa 6-10 Stunden ist alles wieder wie zuvor, das Feld ist wieder hergestellt.

War die Person vor dem Treffer erschöpft oder verwundet, so kann sie sich während dieser Zeit kaum erholen. Die normale Regeneration setzt erst ein, wenn die Verbindung zum Ätherkörper wieder stabil genug ist (das kann schon nach 3-4 Stunden der Fall sein). In dieser Zeit ist die Person auch nicht in der Lage, übersinnliche Fähigkeiten oder Magie einzusetzen: Sie kann keine Energie kanalisieren. Daher wird sie auch nicht von Vampiren angegriffen – sie lohnt sich einfach nicht als Beute. Sollte ein Vampir diese Person gerade besetzt gehalten haben, wird er bei einem Treffer aus ihr herausgeschleudert.

Wesenheiten, die faktisch nur aus ätherischer Struktur bestehen (Geister u. Ä.), werden durch die Ether Gun sofort terminiert. Der Morphic Field Cutter hat kaum eine Wirkung auf Kinder im Alter bis etwa 6 oder 7 Jahren, da deren Ätherkörper dichter strukturiert ist und die Verbindung zum materiellen Körper sofort wieder herstellen kann. Bei labilen Menschen kann ein Treffer dagegen psychische Zusammenbrüche, Depressionen und Panikattacken auslösen. Für Herzschwache oder ältere Menschen könnte der Schreck eines Treffers lebensgefährlich sein, ebenso für Personen, die sich in einem Verletzungsgrad befinden, der die 100%ige Regenerationsfähigkeit ihres Körpers benötigt.

Die Ethergun hat keine besonders hohe Reichweite. Der Strahl kann fokussiert werden, hat aber nach etwa 10m schon einen Duchmesser von drei Metern. Die Wirkung läßt danach sehr stark nach. Doch schon auf etwa 8 Meter ist es kaum noch möglich, eine Einzelperson alleine zu treffen, wenn jemand daneben steht. Unter dieser Distanz ist die Strahlstreuung recht gut zu kontrollieren.