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Genau genommen sind der Übergang und der Zwischenraum keine eigenständigen parallelen Dimensionen; ich stelle sie trotzdem in dieser Kategorie vor, weil sie viel mit ihnen zu tun haben.

Der Übergang ist ein Knotenpunkt für luzide Träumer und außerkörperlich Reisende. Von hier aus kann man theoretisch in die Traum- / Astralwelt aller anderen Dimensionen reisen. Dazu ist es nötig, eine möglichst starke Emotion heraufzubeschwören, die man mit der gewünschten Dimension assoziiert und sich von dieser quasi dorthin ziehen zu lassen. Das setzt natürlich voraus, daß man einerseits seine Träume kontrollieren kann bzw. hinreichend AKE-Training hinter sich hat und andererseits entsprechende Erfahrungen mit der Parallelwelt aufweist, deren feinstoffliche Sphären man aufzusuchen wünscht.

Der Zwischenraum ist laut Mark “… wie der Bereich zwischen Tick und Tack, zwischen einem Gedanken und dem nächsten, zwischen dem Moment, in dem du stürzt und dem, wo du zu fallen beginnst.” Er ist also sozusagen ein Nicht-Raum, er ist der Übergang von einer Welt zu einer anderen. Und: Er ist extrem schwer zu erreichen, denn mit dem Reality Radio kann man nur die Frequenzen unterschiedlicher Dimensionen ansteuern, aber nicht den Raum zwischen ihnen.

Seit den Ereignissen seiner Entdeckung durch PANTHERION (vgl. das Hörspiel Nr. 1: “Zwischenraum”) mutmaßt das Team, daß die Nekronauten dahinterstecken – diese versuchen, ihn mit so viel Bewußtsein aufzuladen, daß er einstürzt und damit die Trennwände zwischen den Dimensionen quasi gesprengt werden; somit wäre ihr Weg frei, die Grenze zum Jenseits physisch zu überqueren.

Die Überlegung dabei ist folgende: Der Zwischenraum verhält sich wie ein erhöhtes Energieniveau zwischen den einzelnen Dimensionen. Man könnte sich ihn als Erhöhungen vorstellen, während die einzelnen Dimensionen wie Seen in Vertiefungen liegen. Die Nekronauten haben vermutlich das Energiepotential des Zwischenraums erkannt und über ihre Experimente mit seiner Bewußtseinsaufladung damit begonnen, Energie aus dem Zwischenraum “abzusaugen”: Allerlei Geräte können daraus hervorragend gespeist werden. Wird an einer Stelle genug “abgesaugt”, dann sinkt das Energieniveau dort auf breiter Stelle ab und die Dimensionen (die Seen) kommen sich näher – bis sie sich schließlich berühren. Man stelle sich eine aufgeblasene Barriere vor, die zwei Wasserbecken trennt, bis jemand diese Barriere hinunter drückt. Werden immer mehr und immer leistungshungrigere Geräte / Maschinen an einer Stelle benutzt, könnte das problematisch werden: Wird einer Stelle viel Energie entzogen, sinkt dort das Niveau und zwei Dimensionen könnten auf breiter Front überlappen und sich sogar vermischen!