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Die > grotesque-Publikationen OMEN und MORBUS stehen in einer langen Tradition österreichischer Heftromane: Insbesondere Graz und Wien taten sich nach dem Zweiten Weltkrieg in der Produktion rasch verfügbarer Unterhaltungsliteratur für lesehungrige Menschen hervor.

galle_groschenhefteDas ist wunderbar dokumentiert in Heinz J. Galle, Groschenhefte. Die Geschichte der deutschen Trivialliteratur, Ullstein, Frankfurt/Main · Berlin 1988. Auf S. 140ff. schreibt er darin über die frühen Erzeugnisse österreichischer Schundromane:

Frühe österreichische Groschenhefte 1

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Frühe österreichische Groschenhefte 2

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Frühe österreichische Groschenhefte 3

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Frühe österreichische Groschenhefte 4

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Frühe österreichische Groschenhefte 5

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