Verlag & Autoren

GROTESQUE

ist ein Imprint der Edition Gwydion (bis Sommer 2013 der edition preQuel) und spezialisiert sich auf Veröffentlichungen im Rahmen des PANTHERION-Universums. PANTHERION ist sowohl der Name einer uralten geheimen Organisation zur Untersuchung paranormaler Phänomene in Graz (vgl. auch die einführenden Artikel dieses Blogs: PANTHERION tritt ans Licht, Die heidnischen Irrwege der Heraldik und Versteckte Botschaften) als auch der Titel einer Mystery-Serie über die Aktivitäten dieser Gruppe, die durch Publikationen von > grotesque ergänzt wird.

Homebase:

Elisabethstraße 84 / 15, A-8010 Graz

Grafik und Layout:

Mag. Jörg Vogeltanz

Lektorat:

Mag. Klaus Piber (OMEN)

The Mercyless Sisters & Dr. Trash (MORBUS)

Logo_Edition Gwydion_grotesque_CMYK

Veröffentlichungen

Die Gruselheftreihen OMEN und MORBUS erscheinen unregelmäßig bei > grotesque.

Autoren

Melchior v.·. Wahnstein

Der Verfasser von OMEN

Melchior v.·. Wahnstein: Geburtsdatum unbekannt. Letzter Nachkomme eines verrufenen Geschlechts aus den düsteren Wäldern der Obersteiermark. Lebt vom Familienerbe und übt nebenbei die Kunst des Auralesens und der Psychometrie aus. Leiter regelmäßiger okkulter Riten, in denen er mit der Geisterwelt kommuniziert.

Die Autorenseite von Melchior v.·. Wahnstein auf Amazon

ZOë Angel & Charly Blood

Das Autorenduo von MORBUS

Zoë Angel: Schwarzes – weil ‘zu logisches’ – Schaf einer seit Generationen medial ‘belasteten’ Familie; so war ihre Großmutter etwa das bekannteste spiritistische Medium in der K.u.K.-Gesellschaft. Zoë spezialisierte sich in ihrem Psychologiestudium auf NLP und Cold Reading, wurde von ihrer Mutter dennoch im Legen der Tarotkarten ausgebildet. Während ihrer ersten Begegnung mit Charly Blood brachen ihre latenten paranormalen Fähigkeiten durch, was ihre Mutter zwar glücklich machte, Zoë aber davon überzeugte, sich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben.

Charly Blood: Ein echter Favoritner. Machte Ende der 1980er den dummen Fehler, mit einigen Kumpels eine Bank zu überfallen. Lernte im Gefängnis den ‘Verrückten Willi’ kennen, der ihm allerlei seltsame Geschichten über Wien und eine mysteriöse Gruppe namens BASILISK erzählte. Als dieser eines Tages unter ungeklärten Umständen verschwand, bestätigte sich Charlys Verdacht, daß die Geschichten mehr als reine Erfindung waren. Es ist nun Zeit, die ahnungslose Bevölkerung über die Gefahren aus den Schatten zu informieren …

Die Autorenseite von Charly Blood auf Amazon

6 thoughts on “Verlag & Autoren”

  1. Ihr seid der Hit!! 🙂

  2. Hi Melchior

    Ich habe da mal so eine Frage, ursprünglich wollte ich dich fragen ob du die Sage von der “schwarzen Gräfin zu Graz ” kennst(eine angebliche Vampirin aus Graz, sie kam nur Nachts und bei schlechtwetter hervor und trug dann immer Hüte mir Schleier und Handschue etc) aber leider ist mir das Buch abhanden gekommen in dem ich es gelesen habe (weiß der Teufel wem ich das wieder geborgt habe), aber das wirklich seltsam ist, das ich heute die Zeitung aufschlage (wohne in Wien), Also unsere Zeitung Wien.heute und was sehe ich da? Den Wiener der Woche, einen Professor Rainer Maria Köppel, und er ist ein Vampirologe und er behauptet das Bram Stoker seine Geschichte Ursprünglich in der Steiermark spielen lassen wollte?

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,625184

    Nach einigen Nachforschungen im Internet habe ich mehrere Quellen gefunden die das behaupten. http://www.sagen.at/texte/gegenwart/oesterreich/steiermark/vampireausgraz.html

    So jetzt zum eigendlichen Kern meiner Frage: halten sie es für möglich das es doch Vampiere in der Steiermark gab/gibt? Und als Bram Stocker über sie schreiben wollte diese ihn unter Druck setzten um nicht ihren Aufenthaltsort Preis zu geben? Gibt es da Aufzeichnungen? Denn das Tunnelsystem von dem sie im zweiten Omen geschrieben haben gibt es auch, und deshalb dachte ich mir ich Frage sie mal diesbezüglich. http://aufzurwahrheit.com/theorien/was-spricht-f-r-die-hohlwelttheorie-5580-s3.html

    Liebe Grüße Gretchen

    • Hi Gretchen!

      Vielen Dank für die spannenden Fragen. Ich leite sie weiter und werde Melchior v.·. Wahnsteins Antwort in einem späteren Artikel behandeln! Daß “Dracula” ursprünglich in der Steiermark hätte spielen sollen, wird von Forschern allgemein anerkannt; der Einfluß, den Vampire heute noch ausüben, wird u. a. im PANTHERION-Pilotfilm thematisiert.

      Und die Entdeckung und Erforschung des Tunnelsystems in der Oststeiermark durch Heinrich und Ingrid Kusch dürfte uns in den nächsten Jahren noch mehr verblüffende Erkenntnisse liefern, schätze ich.

      Wir stehen gerade erst am Anfang …

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