In bester Gesellschaft

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Vor einigen Monaten traf ich mich mit einer Freundin in einem recht neuen Lokal; es war ihr aufgefallen, weil an prominenter Stelle, zur Straßenseite hin, das Foto von “good old H. P.” hing (und immer noch hängt)! Auf das hin habe ich den Besitzer gleich mal angesprochen – und in kürzester Zeit entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch. Als er uns seinen Keller zeigte und ich meinte, daß der ein großartiger Drehort wäre, wollte er natürlich wissen, was wir da so machen. Man stelle sich meine Freude vor, als er meinte: “Was, wirklich? Ihr seid PANTHERION? Davon hab ich schon was mitbekommen!” Ums kurz zu machen: Das Lokal war das fantastische Le Schnurrbart und ist inzwischen zum inoffiziellen Treffpunkt der PANTHERION-Autoren als auch offizielle Verkaufsstelle der OMEN-Reihe geworden.

Und seit kurzem findet sich dort das Konterfei von > grotesque-Autor Melchior v.·. Wahnstein in einer wahrlich illustren Runde großer Kollegen! Wo genau sie hängen? Naja, werft mal einen Blick ins Männerklo …

Kudos to PANTHERION

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Heute hat mich ein Fan-Mail erreicht, das mich aufrichtig freut und berührt und das ich an dieser Stelle mit Dank weitergeben darf:

Hi zusammen,
 
als erstes möchte ich die Gelegenheit nutzen, Lilo, Bernhard, Jörg und den unzähligen anderen vor und hinter der Kamera Beteiligten für den Dreh und die Veröffentlichung des Pantherion-Pilotfilms zu danken. Ich war seit 2006 nicht mehr im Kino, habe vor acht Jahren meinen Fernseher verschenkt und drücke mich wann immer es geht um DVD-Abende bei Freunden.. Aber ‘Reality is debatable’ hat mich geflasht..
 
Innerhalb weniger Tage habe ich mir Pantherion drei mal angeschaut. Beim letzten Mal wollte ich eigentlich nur noch einmal die Optik und die Musik des Films genießen. Aber selbst dabei sind mir noch Details aufgefallen, die mir vorher entgangen waren. Zum Beispiel Viktor Augenfelds Ehering: Da in dem Film von einer Ehefrau zumindest nicht direkt die Rede ist, Augenfeld jedoch in einer Szene den Grazer Friedhof verlässt, lässt das Drehbuch dem Zuschauer wie auch bei den anderen Charakteren Raum für Spekulationen. Ein Blick in die inzwischen freigeschaltete ‘Intelligence-Database’ auf www.pantherion.at bestätigt die Vermutung ohne zu viele Details zu verraten, ist doch Viktors Familienstatus dort mit ‘verwitwet’ angegeben.
 
Der Film schneidet eine ganze Reihe von Handlungssträngen an, die viel Stoff für (hoffentlich) zukünftige Staffeln bieten und lässt bewusst Vieles offen und unerklärt. Dass den Zuschauern die Möglichkeit geboten wird, sich medien-übergreifend auf der Pantherion-Website, dem Blog, durch das Hörspiel oder die Groschenromane mit mehr Informationen zum Verständnis der Welt von Pantherion versorgen zu können, bzw. zu “müssen”, empfinde ich nicht als umständlich, sondern als durchaus zeitgemäß. Das Gesamtkonzept von Pantherion geht halt weit über einen Stand-Alone Kinofilm von der Stange hinaus. Alles in allem sehr liebevoll gemacht..
 
Bei einer Fortsetzung würde ich mir nichts, aber auch gar nichts anders wünschen. Von mir aus kann auch gerne die lange Laufzeit beibehalten werden, denn ich habe mich selbst beim dritten Mal Anschauen zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Es ist eine Filmreihe, auf die man sich in gewisser Weise einlassen muss. Das alles hat seinen ganz eigenen Charme.
 
Alles Gute, Kim.

Ich bin begeistert, wenn jemand die kleinen Hinweise erkennt, die wir eingestreut haben! Und seid versichert: Ihr habt noch längst nicht alles gesehen! Da kommt noch viel mehr …

Locations of Interest: Keltengräber im Leechwald

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Lage der Gräber in der Nähe der Hilmwarte. Ausschnitt aus dem Pilotfilm.

Schon in OMEN Nr. 2 spielt dieser besondere Ort eine Rolle, den aber nur wenige Grazer kennen, und auch der Cliffhanger des Pilotfilms geht dort vonstatten: die Hügelgräber im Leechwald.

Schon der Name des Waldes deutet auf altes Siedlungsgebiet (die Etymologie – kelt. lech, ahd. hleo – weist immer wieder auf “Grabstein”, “Grabhügel”, “Totenstadt” o. Ä.). Aufgrund von Funden aus St. Leonhard nimmt man an, daß die Gräber in der frühen römischen Kaiserzeit (1. – 2. Jhdt. n. Chr.) entstanden sind und zum “norisch-pannonischen” Typ gehören. Deren Hauptverbreitungsgebiet liegt in der Mittelsteiermark, in Nordslowenien und im Burgenland sowie in West- und Südungarn.

Grabhügel am Kreuzweg. Klick für Quelle!

Üblicherweise wurde in jedem Hügelgrab nur ein Mensch bestattet: Der Tote wurde auf einem Scheiterhaufen verbrannt und seine verbliebenen Skelettteile in einer Urne aus Keramik oder Glas beerdigt. Außerdem finden sich oft Grabbeigaben wie Keramiktöpfe, -schüsseln, oder -teller, Tonlampen, Glasgefäße, Holzkästchen, Speisebeigaben oder Münzen. Die Gräber in der Nähe des Hilmteichs wurden jedoch bis dato weder geöffnet noch genauer untersucht.

Anderswelten: Die Djinn-Dimension

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In alten Legenden heißt es: Es gibt Wesen, die sind aus Erde gemacht, das sind die Menschen. Es gibt Wesen, die sind aus Licht gemacht, das sind die Engel. Und dann gibt es da noch jene, die sind aus rauchlosem Feuer gemacht, das sind die Djinn.

Djinn wohnten lange vor uns auf der Erde, wurden dann aber in eine parallele Dimension verbannt. Und von dort aus beäugen sie äußerst aufmerksam und oft neidisch das Treiben der Menschen … und warten auf den Moment ihrer Rückkehr.

An manchen entlegenen Stellen, wo es natürliche Portale zwischen den Welten gibt oder an denen sie früher gehaust haben, ist ihre Präsenz nach wie vor deutlich zu spüren. Und obwohl uns zwar nicht alle Djinn feindlich gesinnt zu sein scheinen, empfiehlt es sich doch, einen großen Bogen um diese Plätze zu machen – es sei denn, man möchte die Aufmerksamkeit dieser uralten, trickreichen und gestaltwandlerischen Wesen auf sich ziehen! Was einem dann passieren kann, beschreiben Rosemary Ellen Guiley und Philip Imbrogno in ihrem neuen Buch, das die beklemmenden Resultate ihrer diesbezüglichen Forschung zusammenfaßt:

The Vengeful Djinn: Unveiling the Hidden Agenda of Genies. Klick für Amazon-Link!

Aber nicht nur die beiden Autoren befassen sich intensiv mit Djinn-Aktivitäten, sondern auch Partner von PANTHERION: SPHINX in Kairo. Von dieser Organisation wird man noch hören.

In die Schatten II

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Als die PANTHERION-Mitglieder auf den Schrecken aus dem Untergrund stießen, dachten sie vermutlich nicht mal im Traum daran, daß die mysterösen unterirdischen Gänge sogar noch wesentlich weiter verzweigt sein könnten, als ihnen bewußt war: Nicht nur Dr. Kusch und seine Frau sind auf Rätselhaftes unter unseren Füßen gestoßen – auch ein anderer Höhlenforscher hat dort vor einem Jahr Erfahrungen gemacht, die auf eine mögliche Verbindung zwischen den Systemen in der Steiermark und Oberösterreich hindeuten könnten … aber lest selbst seinen Bericht und macht Euch einen Reim darauf!

http://naturalplane.blogspot.com/2012/02/reader-submission-austrian-cave.html

Alexander Freytags magisches Arsenal

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Auf seinen Reisen sammelte Alexander diverse Gegenstände, die einem Magier wirkungsvolle Dienste als Paraphernalia leisten können, wenn sie entsprechend gehandhabt werden.

Alexanders Ring

Mit Hilfe seines Rings kann Alexander seine “energetische Signatur” auf einer Yin-Yang-Skala ändern. Der Träger sieht dann für magische Sinne einfach anders aus; die physische Erscheinung ändert sich jedoch nicht.

Dadurch kann er von feinstofflichen Wesen nicht so leicht aufgespürt werden: Zumindest für einige Zeit ist er damit sicher vor dem “Wittern” der Vampire und anderen Möglichkeiten, ihm nachzustellen (Magische Kompaßnadel, etc.). Dies birgt allerdings die nicht zu unterschätzende Gefahr, für einige Zeit emotional ziemlich instabil zu sein.

Das Anderswelt-Monokel in Aktion. Ausschnitt aus dem Pilotfilm

Während einer Reise in England gelangte er in den Besitz eines magischen Monokels – es ermöglicht ihm u. a., seine irdischen Sehgewohnheiten den mitunter verzerrten optischen Eindrücken einer fremden Dimension schneller anzupassen.

Alexanders Spazierstock ist ein Beispiel für die Multifunktionalität, die er an seinen magischen Utensilien schätzt: Einerseits ist er als Keule eine mächtige Brachialwaffe, andererseits kann er aber auch einmal am Tag einen Schockimpuls abgeben, der Angreifer lähmt (diese Funktion setzt Alexander allerdings nur als letzte Ausweichmöglichkeit ein, da der Schockimpuls von seiner Energie selbst genährt ist: Ein Angreifer ist zwar für einige Zeit außer Gefecht gesetzt, Alexander danach aber äußerst erschöpft). Darüber hinaus dient der Stock auch als magisches Szepter – das er zum Beispiel benützt, um das Orakel von Graz heraufzubeschwören.

Alexanders Taschenuhr ist OMEN-Lesern schon ein Begriff – in Heft Nr. 2, Der Schrecken aus dem Untergrund, benötigt er sie dringend. Melchior v.·. Wahnstein beschreibt darin auch ihren Hintergrund: Carl August Kellner, ein österreichischer Erfinder, Freimaurer und Okkultist unternahm einige Forschungsreisen durch Asien und entdeckte bzw. erlernte dabei viele magische Formeln. Eine davon fand er auf wichtigeren Gebetsmühlen: eine magische Inschrift, die in der Lage ist, die Aura des Trägers zu verstärken.

Die Wirkung dieses Zaubers erhöht die Auradichte des Benutzers und macht ihn damit für Geister und Schadenszauber wesentlich schwerer angreifbar. Carl Kellner, der inzwischen mit mehreren Orden und Logen Erfahrung gesammelt hatte, erkannte sofort den praktischen Nutzen dieser Formel. Der einzige Nachteil besteht darin, daß der heilige Text nur wirkt, wenn er sich auf einer runden Trommel befindet, die in Drehung versetzt wird, wie eben bei einer Gebetsmühle – und für Mitteleuropa ist dies natürlich alles andere als unauffällig und daher auch wenig alltagstauglich.

Kellners Erfindergeist brachte ihm den Einfall, den Text auf ein kleines Messingrad zu gravieren und es mit einem mechanischen Uhrwerk in Drehung zu versetzen. Der Zauber büßte damit ein wenig an Stärke ein, doch mußte die Apparatur dafür nur alle paar Stunden aufgezogen werden und konnte relativ unauffällig in der Jackentasche getragen werden. In weiterer Folge plante Kellner, diese Vorrichtung noch weiter zu miniaturisieren, und zur Tarnung in eine gewöhnliche Taschenuhr einzubauen. Er kannte keinen Uhrmacher, dem er vertrauen konnte (und Fragen würden bei seinem seltsamen Wunsch kaum ausbleiben). Also blieb ihm nur übrig, die Uhrenteile bei einem Uhrmacher zu bestellen und sie selber zusammenzusetzen. Dies setzte er auch in die Tat um: Ein englischer Uhrmacher lieferte die Einzelteile und Kellner baute sie zusammen. Es gelang ihm jedoch nie, die Uhr fehlerfrei am Laufen zu halten.

So bleibt sie hin und wieder stehen und läuft erst weiter, wenn sie neu aufgezogen wird. Oft reichen aber auch schon ein paar Klopfer auf das Uhrengehäuse. Da die Uhr bei Kellners Tod zerlegt auf seinem Arbeitstisch lag, wurde ihr kein Wert beigemessen. Sie wurde nicht in sein Erbe aufgenommen und ihre Spur verlor sich.

… in einem Atemzug

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Wenn wahre Kenner des Horror-, Slasher- und Torture Porn-Kinos wie Christian Fuchs, Sebastian Selig und Doc Nachtstrom unter sich sind und sich ausgehend von ihrer Vorfreude auf das /slash Filmfestival in hochgeistigen Gesprächen über die Meister dieses Genres ergehen und dabei PANTHERION ganz selbstverständlich neben Perlen wie “In drei Tagen bist du tot”, “[REC]“, “Martyrs” und Regisseuren wie Dario Argento, Lucio Fulci Co. erwähnt wird, dann ist uns das eine besondere Ehre und verdient einen expliziten Hinweis – also: lehnt Euch genußvoll zurück und genießt dieses Gespräch:

Blutrotes Europa – fm4.orf.at

Dr. Nachtstrom. Klick für den Blog des Docs über “Fiese Monster, Kalte Killer, Brutale Musik”!

Die ersten Kritiken

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Gut einen Monat ist’s her, daß wir den PANTHERION-Pilotfilm auf die Welt losgelassen haben. Inzwischen gibt’s einige Kritiken im Netz zu finden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Und auch das Mail eines unserer privaten Sponsoren an unseren Regisseur darf ich an dieser Stelle zitieren:

Hallo Jörg,
bin noch gar nicht dazu gekommen dir Feedback zu geben, hole ich hiermit per email nach:
Also, mir hat es sehr gut gefallen!
Ich denke es ist euch wirklich etwas Beeindruckendes gelungen, und ich bin froh, dass ich euch dabei ein wenig finanziell unterstützen konnte. Finde es sehr gut wie ihr den Zuschauer an die Story heran führt, dass erst nach und nach klar wird was hier vorgeht … Auch diese Komplexität mit der Vorgeschichte der alten Pantherion Truppe (hat sich da wer von Watchmen inspirieren lassen :-) ), der militärischen Fafnergruppe usw.. macht das ganze recht vergnüglich, und ich denke mir auch, das liefert eine Menge “Stoff” für Fortsetzungen …
Großes Lob auch, was deinen Schnitt angeht, und die “Special Effekts”, und vor allem der Soundtrack, da braucht ihr euch nicht zu verstecken, das wirkt alles höchst professionell… Auch die Dialoge, mit viel Grazer Slang, sind wirklich witzig, denke es ist so wichtig dass auch der Humor nicht zu kurz kommt :-)
Hut ab auch davor, dass es nirgends kindisch oder peinlich wirkt. Egal ob Beschwörungen am Schlossberg oder im Lechwald, es war alles cool. Hatte so ein leichtes twin peaks feeling, denke dass habt ihr auch angestrebt, dieses verschlafene Graz mit so einer geheimnisvollen Aura zu versehen :-)
Die echten Mankos, die ich ausmachen konnte, sind der Ton, da brauchst du öfters die englischen Untertitel weil du den deutschen Text nicht hörst, sowie die Bildqualität (viel zu dunkel, teilweise auch unscharf). Tja, das ist wohl dem Equipment geschuldet…
Ok, vielleicht sieht man sich mal wieder persönlich, mich würde es freuen.
LG
 

Klick für den Pilotfilm!

Was ich als Konsens aus vielen persönlichen Gesprächen mitbekommen habe: So gut wie jeder scheint einerseits wirklich von der Idee angetan zu sein, ein Mystery-Projekt in Graz anzusiedeln (oder, wie es ein Besucher eines Public Viewings ausgedrückt hat, “endlich mal ein Film aus der Steiermark, in dem man keine Kuh vor der Almhütte sieht!”) und bestärkt uns andererseits auch darin, die Geschichten um PANTHERION weiterzuerzählen. – Leute, das wird geschehen! Ich bin jetzt schon gespannt auf die Erfahrungen, die wir alle damit machen …

PANTHERION: Outtakes

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Über die strapaziösen Entstehungsbedingungen des Pilotfilms habe ich ja schon hier berichtet; heute gibt’s einen weiteren kleinen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten!

Mehr als einmal standen wir dabei vor der Herausforderung, daß eine Einstellung in nur einem einzigen Take gedreht werden mußte, und erstaunlicherweise hat das auch immer geklappt. Überhaupt herrschte durchwegs eine für eine Amateurproduktion bewundernswerte Professionalität am Set – und dennoch gab’s natürlich den einen oder anderen Patzer und Versprecher. Zum allgemeinen Gaudium hier also ein Zusammenschnitt diverser Hoppalas, Blödeleien, Lachkrämpfe und sich versagender Technik. Have fun!

Public Viewing #2

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Es gibt schon wieder einen Termin für eine öffentliche Aufführung des PANTHERION-Pilotfilms:

  • Freitag, 27. April 2012
  • 19 Uhr Lesung von Robert Preis, anschließend (gegen 20 Uhr) Screening von PANTHERION · Reality is Debatable
  • Kunstgarten, Payer-Weyprecht Straße 27, 8020 Graz
  • Aus organisatorischen Gründen wird um Platzreservierung bis 2 Stunden vor Beginn des Abendprogramms gebeten: kunstGarten@mur.at oder +43(0)316 262787!

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