“Das Grauen scheint fast greifbar”: OMEN-Rezensionen

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Das läßt das Herz vor Weihnachten höher schlagen: Rezensionen von Lesern, welche die PANTHERION-Groschenhefte in das ihre geschlossen haben! Da schreibt etwa Marlies Ostl auf Amazon zu OMEN 1-3:

Die wunderbare Welt von Pantherion *****

Seit langen war ich auf der Suche nach etwas, daß sich mit Doctor Who oder Torchwood vergleichen läßt. Wer im deutschsprachigen Raum Ausschau hält nach Phantastik, Monstern, Aliens, Anderswelten und vielem mehr, kommt an der OMEN-Reihe, die einen Einblick gewährt in die aufregende Welt der geheimnisvollen Pantherion-Organisation nicht vorbei

Pantherion die II. *****

Lieben Sie Rätsel? Folgen Sie dem Pantherion-Team durch Gänge und Hohlräume auf der Suche nach dem Geheimnisvollen, das sich seit endlosen Zeiten vor uns zu verstecken scheint. Scheinbar!! Vergessen Sie nie – Reality is debatable!

Pantherion III *****

Was passiert, wenn Sie schlafen? Sind Sie sich sicher, dass sie die Kontrolle darüber haben? Folgen Sie Alexander Freytag durch ein scheinbar aussichtsloses Wettrennen gegen einen Zustand, jenseits seiner vertrauten Umgebung.
Auch in dieser Folge wird das Pantherion-Team ordentlich auf Trab gehalten. Nehmen Sie Teil an einem Höllenritt quer durch ihre schlimmsten Alpträume.

omen_01Und soeben erschien noch ein sehr schönes, ausführliches Review auf Cyberpunk Kaiju Experimentalworld zu OMEN 1. Also, wer’s noch nicht kennt: Kekse futtern und OMEN lesen!

Nicht nur in Wien geht das Grauen um. Auch Graz wird von merkwürdigen Wesen und schauerhaften Gestalten geplagt. Wo MORBUS in Wien für Recht und Ordnung sorgt, da ist PANTHERION die Organisation die im Verborgenen dafür verantwortlich ist, dass die braven Grazer Bürger in der Nacht beruhigt schlafen können. Ganz der Aufmachung von MORBUS, kommt auch OMEN daher, was nicht verwunderlich ist, da MORBUS ein Spin-Off zu den Geschichten aus OMEN ist. Doch kann die Grazer Geheimorganisation genauso überzeugen, wie das Wiener Spin-Off?

Sabine ist ein ganz normales Mädchen, sie steht auf Okkultes und geht gerne mal zu außergewöhnlichen Versammlungen. Doch bei einer dieser Zusammenkünfte, lässt sie sich mit den falschen Leuten ein. In allerletzter Sekunde wird sie von einer merkwürdigen Organisation namens PANTHERION gerettet. Schnell steht sie vor der Entscheidung, selbst Teil des Untergrundes zu werden und schon bald begibt sie sich mit den anderen Mitgliedern auf die Jagd nach einem männermordenden Wesen: Dem Sukkubus.

OMEN liest sich ein wenig anders als MORBUS und schnell erkennt man Unterschiede in der Erzählstruktur. Das Ganze wirkt deutlich asynchroner bzw. verwirrender als die recht strukturiert aufgebauten Wiener Ableger. Doch dass das nicht unbedingt etwas negatives sein muss, dürfte klar sein. Autor Melchior von Wahnstein gibt sich alle Mühe die einzelnen Charaktere ausführlich vorzustellen und dennoch das Böse, welches wie ein dunkler Schleier über dem ganzen liegt, nicht aus den Augen zu verlieren.

Recht schnell findet sich der Leser in einer übernatürlichen Welt wieder, in der nichts unmöglich ist und alles passieren kann. Genau wie Sabine ist man verzaubert von den vielen Geschehnissen und der ausführlichen Mythologie welche von Wahnstein auf den Konsumenten los lässt. Jede Seite hält neue Einblicke bereit und das Grauen scheint fast greifbar. Lediglich das Ende, ist für meinen Geschmack, etwas zu abrupt und als es richtig losging, war der erste Fall von PANTHERIOn auch schon vorbei. Hier darf man auf die Fortsetzung gespannt sein, welcher wohl ohne Umschweife das Böse auf die Leserschaft loslassen wird und hoffentlich noch viele weitere Einblick in die Mythologie von PANTHERION/OMEN beschert.

Fazit: OMEN weißt denselben Suchtfaktor wie MORBUS aus, wer mit dem Wiener Spin-Off etwas anfangen konnte, der wird sich auch in der Welt von OMEN sofort heimisch fühlen. Fans von abseitiger Fantasy Kost, können ohne Bedenken zuschlagen.

Literarische Cameo-Auftritte

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Zu den größten Auszeichnungen für einen Autor gehört es, wenn er in den Werken seiner Kollegen einen Gastauftritt hat. So geschehen kürzlich mit Melchior v.·. Wahnstein, der im ultrabrutalen und umstrittenen Endzeit-Thriller Gott der Tentakel von John Aysa erwähnt wird! In einem Moment widernatürlichen Grauens ringt der Captain eines hochmodernen Schiffs nach einer Erklärung und kommt zum Schluß: „Hieße ich Melchior von Wahnstein, dann wäre ich Chaosmagier und könnte mich Fachmann für okkultes Wissen nennen. Als solcher fiele es mir leicht, ihnen mit großem Vergnügen eine klare Antwort zu geben.“ Gott-der-Tentakel_Cover-Front_72dpi

Und eben hat John Aysa noch eins draufgelegt und im dritten Teil seiner erfolgreichen Dystopie-Reihe Prinzessin – Die letzte Kriegerin einen abartigen Bösewicht eingebaut, der den bedeutsamen Namen „Dr. Nachtstrom“ trägt … Mehr wird hier aber nicht verraten. Wir dürfen jedoch annehmen, daß die beiden solcherart Geehrten entzückt über ihre Nennung sind. Und weil’s gerade so gut paßt, sei an dieser Stelle auch verraten, daß es im bald erscheinenden ersten Sonderheft von VISIONARIUM einen Beitrag von John geben wird, der ebenfalls in der Welt von Gott der Tentakel spielt. Wer also nicht genug bekommen kann von dessen gekonnt inszenierten Obszönitäten, darf sich schon mal auf das Themenheft freuen!

Paranoia-Outfits

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Oft ist die äußere Erscheinung des F.A.F.N.E.R.-Personals im Außeneinsatz bewußt absurd gewählt, um potentielle Augenzeugen zu verwirren beziehungsweise sie dazu zu drängen, ausschließlich nicht ernst zu nehmende Beschreibungen ihrer Beobachtungen abgeben zu müssen, die man leicht als “Spinnerei”, “optische Täuschung” oder “reine Phantasiegebilde” abtun kann.

Viktor Augenfeld hat in mehreren regressiven Hypnose-Sitzungen ein Handbuch zur Klassifizierung von F.A.F.N.E.R.-Einheiten und Waffengattungen erstellt. Hier veröffentlichen wir daraus erstmals zwei Zeichnungen von ihm, die zu Meldungen von “Trollen”, “Teufeln“ oder Bigfoot geführt haben könnten:

f.a.f.n.e.r. astaroth cleansing trooper

f.a.f.n.e.r. troll-guardWie sehr bewußte Desinformation von Regierungsbehörden eingesetzt wird, wissen wir spätestens seit dem Erscheinen des Buches Project Beta, in dem Greg Bishop aufzeigt, wie das Leben und die geistige Gesundheit von Paul Bennewitz durch gezielte Psychotaktiken zerstört wurde – diese verstörende Episode der UFO-Forschung bildet auch die Grundlage für die nicht minder verstörende Dokumentation Mirage Men. Wer sich näher damit beschäftigen möchte, dem sei an dieser Stelle der gleichnamige Blog zum Thema empfohlen:

http://miragemen.wordpress.com/

Spiritismus Reloaded

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Von der angesehenen Society for Psychical Research habe ich hier schon mal an anderer Stelle berichtet. Jetzt wurde ich von Seiten des OLS auf eine faszinierende Dokumentation aufmerksam gemacht, in der modernere Forschungen der Society gezeigt werden – es geht um eine spiritistische Gruppe, die sich regelmäßig in der englischen Ortschaft Scole getroffen hat, um in Kontakt mit Verstorbenen zu treten und direkte und vielfältige Antworten erhalten hat: Das Scole-Experiment.

Die gesammelten Ergebnisse der Untersuchungen mit der Gruppe sind als Scole Report in Buchform erhältlich.

scole reportDas Abhalten der Sitzungen in völliger Dunkelheit, die auftauchenden Lichtblitze (sowie deren manchmal beschriebene heilsame Wirkung) und auch das Schweben der Gegenstände erinnern mich dabei stark an die Phänomene, die im Zuge der Yuwipi-Zeremonie beschrieben werden … ein möglicher Zusammenhang, dem meines Wissens nach bisher noch nicht nachgegangen wurde.

“The New Home of Pulp” macht seinem Namen alle Ehre

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Vor kurzem ist eine Rezension zu MORBUS 3 / 4 erschienen, die zurecht das Loblied der EVOLVER BOOKS singt: Florian Hilleberg geht in seiner Besprechung auf LITERRA ausführlich nicht nur auf Inhalt, Extras und Aufmachung des Buchs ein und meint: “ein weiterer Volltreffer aus dem Hause Evolver.”

Fazit: Evolver Books belebt den österreichischen Groschenroman neu und führt zugleich den Begriff des Schundheftchens ad absurdum. Die Abenteuer von BASILISK sind bizarr, spannend-plakativ und, ja, vielleicht auch ein wenig trashig, aber gewiss nicht platt und anspruchslos. Absolut empfehlens- und lesenswert.

FlorianHilleberg

Killerleoparden und Mörderpuppen

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Lang hat’s gedauert, dafür hat sich das Warten um so mehr gelohnt: Zoë Angel und Charly Blood geben weitere Einblicke in die Ereignisse um BASILISK – mit anderen Worten: MORBUS wird fortgesetzt! Und zwar

  • gleich doppelt: die Nummern 3 und 4 der Reihe finden sich zusammen
  • in einem über 200 Seiten starken Taschenbuch,
  • das, wie angekündigt, soeben bei den wunderbaren EVOLVER BOOKS erschienen
  • und für 12 Euro zu haben ist!

Das Erscheinen des Doppelbands schien erst unter keinem guten Stern zu stehen: Wie man hört, entpuppte sich schon mal die erste Lieferung aus der Druckerei kompletter Fehldruck … zugegeben, dahinter muß keine mutwillige Verschwörung stecken, aber die Tatsache, daß im hinteren Teil des Buches auch ein offizielles Schreiben (samt geschwärzter Stellen) kommentarlos abgedruckt ist, das vor dem Druck neuer MORBUS-Bücher warnt, läßt schon so einige beunruhigende Gedanken aufkommen.

Morbus3-4-TitelDennoch haben es die beiden Autoren geschafft, die Einblicke in die skurril-blutigen Fälle des BASILISK-Teams der 80er fortzuführen! Die Titel ihrer beiden Gruselkrimis Bei Vollmond bist du tot und Im Bann der Mörderpuppe zeigen wieder überarbeitete klassische Gemälde – diesmal handelt es sich um “Ein Leopard” (1572) von Paul de Vos und “Young Girl with Doll” (1884) von Berthe Morisot.

Doch damit nicht genug! Das Taschenbuch ist auch noch mit einem Bonus-Teil ausgestattet, der sich sehen lassen kann: ein Überblick über die Mitglieder von BASILISK, ein Glossar mit Wiener Ausdrücken, Autorenbiographien und eine mächtige Vorschau auf kommende MORBUS-Veröffentlichungen runden das Lesevergnügen ab. Drücken wir den Machern die Daumen, daß aller Widrigkeiten zum Trotz bald eine nächste MORBUS-Ausgabe folgt!

MORBUS 3/4: Bei Vollmond bist du tot / Im Bann der Mörderpuppe auf Amazon

MORBUS 3/4: Bei Vollmond bist du tot / Im Bann der Mörderpuppe bei EVOLVER BOOKS

Die beiden Heftromane erscheinen auch einzeln als E-Books (zu je € 1,99) und sind auf den üblichen Elektrobuchplattformen erhältlich.

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Aus dem Pressetext:

In einer unwiderstehlichen Melange aus klassischem Gruselkrimi, Urban Fantasy, Krimi und Wiener Milieugeschichten berichten die MORBUS-Romane über die mysteriösen – von alten Sagen und Legenden inspirierten – Fälle einer traditionsreichen Wiener Geheimorganisation, eines Privatdetektivs und eines Gruftie-Girls.

Es beginnt wie ein ganz normaler Privatdetektiv-Krimi.

Der in alkoholischen Unehren aus dem Dienst geschiedene Expolizist Bernd Waidmann soll einen Fremdenführer beschatten, weil dessen Frau ihn für einen Ehebrecher hält. Die Wahrheit dahinter ist aber viel schockierender und unheimlicher: Der Mann und sein bester Freund haben sich am falschen Mädchen vergangen – einer Nixe, deren Vater jetzt blutige Rache nimmt.

Das war Blutschwur der Donauleichen. Waidmann lernte darin nicht nur das Gruftie-Girl Petra Jesselmaier kennen, sondern auch eine seltsame Geheimorganisation namens BASILISK, das ebenso exklusive wie unheimliche Café Zeitstop und allerlei mysteriöse Gestalten. Und kaum war der erste Fall so halbwegs aufgeklärt, schlitterte der Detektiv schon in die nächste mysteriöse Affäre, in der es um Killerclowns in einem Vergnügungspark, boshafte Bauchrednerpuppen, bärtige Damen und lebende Skelette ging: Im Prater tanzt der Sensenmann.

Spätestens mit dem zweiten MORBUS-Band war klar, dass es dem Autorenteam Zoë Angel & Charly Blood gelungen war, den klassischen Gruselkrimi wiederzubeleben. Wer jetzt an Dan Shocker und seinen Macabros, den guten Dr. Morton und den Geisterjäger John Sinclair, Dämonenkiller und die Vampir-Romanreihe denkt, liegt völlig richtig: MORBUS handelt nicht nur in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, sondern bewahrt auch die Werte der damaligen Romanhefte. Da tauchen Monster und Magier auf, da ereignen sich grausame Morde und unheimliche Beschwörungen, da krachen Kalter Krieg und die frühe Alternativbewegung gewaltsam aneinander. Und weil MORBUS in Wien spielt, kommen natürlich auch das Morbide und der schwarze Humor nicht zu kurz …

Dabei hatte die erfolgreiche Horror-Romanreihe ihren Ursprung eigentlich in Graz. Dort residiert nämlich die Top-Secret-Organisation PANTHERION, die sich seit urdenklicher Zeit darum bemüht, das Grauen aus anderen Dimensionen von unserer Welt fernzuhalten. Und dort erscheinen die Abenteuer der derzeitigen PANTHERION-Helden auch in der Heftserie OMEN, die sich regelmäßig Akte X-artiger Fälle in der steirischen Landeshauptstadt und ihrer Umgebung annimmt.

Irgendwann stießen die PANTHERION-Experten bei ihren Recherchen auf die Spuren einer Partnerorganisation in Wien, von der man seit Mitte der Achtziger – angeblich wegen einer Selbstmordepidemie unter den Mitgliedern – nichts mehr gehört hatte. Erst 2010 wurde BASILISK wieder aktiv, und seit damals wird auch intensiv daran gearbeitet, die Fälle und Abenteuer der früheren Mitstreiter gegen das Böse in Romanform aufzuarbeiten – eben in MORBUS, das nunmehr passenderweise im Wiener Verlag EVOLVER BOOKS erscheint. Und zwar weiterhin mit den mittlerweile als Markenzeichen eingeführten Covers aus gruselig verfremdeten klassischen Gemälden …

Der nun als Taschenbuch veröffentlichte MORBUS-Doppelband vereint gleich zwei spannende Episoden (Nr. 3 & 4) der Gruselkrimi-Serie: Bei Vollmond bist du tot und Im Bann der Mörderpuppe.

Bei Vollmond bist du tot erzählt die Geschichte grausamer Mordfälle, bei denen ein gnadenloser Killer alte Damen tötet und danach ihre Pelzmäntel schändet. Die Polizei vermutet anfangs radikale Tierschützer hinter den Morden, doch bald wird (natürlich inoffiziell) BASILISK hinzugezogen, weil die Lösung doch viel weiter in der Vergangenheit liegen dürfte als ursprünglich angenommen. Steckt ein Gestaltwandler hinter den Greueltaten? Verbergen sich im Tiergarten Schönbrunn übernatürliche Geheimnisse aus der Kaiserzeit? Werden Bernd, Petra und die BASILISK-Profis es schaffen, den Killer aufzuhalten?

Der Nachfolgeroman Im Bann der Mörderpuppe beginnt in der Wiener Zuhälterszene, wo ein Machtkampf der „Strizzis“ auf dem Praterstrich, am Gürtel und in anrüchigen Unterweltlokalen eine neue Ordnung in der Rotlichtszene schaffen soll. Bald findet BASILISK in seiner Geheimzentrale unter dem Stephansdom jedoch heraus, dass hinter dieser Eskalation der Gewalt weder hartgesottenen Messerstecher noch Pistolenschützen stecken, sondern eine lebendige Puppe, ein böses kleines Mädchen … und eventuell noch viel mehr.

Mit viel Blut und Gewalt, aber auch mit dem unschlagbaren Wiener Schmäh und einer ordentlichen Prise Sex zieht das MORBUS-Autorenteam Wiener Sagen und Legenden heran, um nicht nur „Monster of the Month“-Fälle zu präsentieren, sondern auch eine übergreifende Serienmythologie zu etablieren. Fernab von Regionalkrimi-Klischees – zwischen Eighties-Nostalgie und Goth-Subkultur, Private-Eye-Krimi und uralten Mythen.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht …

 

PS: Demnächst werden auch die beiden ersten MORBUS-Bände Blutschwur der Donauleichen und Im Prater tanzt der Sensenmann als E-Books neuveröffentlicht – natürlich bei EVOLVER BOOKS!

Mächte aus der Hölle

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Die Walpurgisnacht ist über uns hinweggefegt und hat uns eine neue Geschichte gebracht – oder, mit anderen Worten: VISIONARIUM 2 ist erschienen, mit einer exklusiven Story von Melchior v.·. Wahnstein aus dem PANTHERION-Universum!

Wer sich nach der Lektüre von “Das Medium” noch ernsthaft mit der Goëtie beschäftigt, darf sich vermutlich als außergewöhnlich tollkühn betrachten. Und wer den Text besonders aufmerksam liest, mag darin, wie üblich, den einen oder anderen verborgenen Hinweis entdecken! Natürlich empfehlen wir auch die beiden anderen Kurzgeschichten “Verloren im Papierblumenfeld” von Gord Rollo und “At the Lake of Madness” von Edie Calie, sowie Dr. Nachtstroms Suche nach Carcosa in der grandiosen HBO-Serie True Detective, eine Begegnung mit Franz Rottensteiner und die Reportage über High Strangeness-Phänomene in einem Wald in Transsilvanien:

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Programmiertes Bewußtsein

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Wer die Hintergründe der F.A.F.N.E.R.-Methoden, die in OMEN 3 geschildert werden, für Fiktion hält, lebt in beneidenswerter Unwissenheit. Mind Control ist ein besonders düsteres Kapitel in der Geschichte der Geheimdienste, und wir dürfen mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, daß etwa MKUltra bis heute geheime Projekte nachfolgen – eine hervorragende, aber nicht leicht verdauliche Einführung in die Thematik findet Ihr z. B. in dieser CROPfm-Sendung. Wer sich tiefgehender damit beschäftigen will, dem empfehle ich ein True-Crime-Buch, das sowohl durch seine außergewöhnlich gute Recherche als auch die daraus resultierenden Schlußfolgerungen hervorsticht, die mich einfach nur fassungslos machten:

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Wenn sich Euch beim Lesen ebenfalls der Magen umdreht, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt! Ein unverzichtbares Kompendium zu diesem Buch ist auch die inzwischen berühmt gewordene “Greenbaum Speech”. Gehalten wurde sie von Professor D. Corydon Hammond unter derm ursprünglichen Titel “Hypnosis in MPD: Ritual Abuse” im Zuge der Annual Eastern Regional Conference on Abuse and Multiple Personality im Juni 1992. MPD steht für Multiple Personality Disorder (mittlerweile als DID, Dissociative Identity Disorder oder Dissoziative Identitätsstörung bezeichnet). Seine verstörenden Aussagen beinhalten die Beteiligung von Militär und Regierungsbehörden beim gezielten Erzeugen multipler Persönlichkeiten. Dr. Hammond wurde in der Öffentlichkeit als Experte für rituellen Mißbrauch und Mind Control bekannt, schweigt sich mittlerweile aber schon seit Jahren zum Thema aus.

Obwohl die “Greenbaum Speech” vor mehr als 20 Jahren gehalten wurde, gilt sie nach wie vor als aktuell. Hier findet Ihr sie in englischer Sprache und hier in deutscher Übersetzung. Für > grotesque-Leser besonders interessant: Wie zu vernehmen ist, hat sich auch Melchior v.·. Wahnstein dieses Komplexes angenommen … Bald sollten wir mehr darüber erfahren!

Visit the Other Side!

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Wir verkünden stolz: PANTHERION-Regisseur Jörg Vogeltanz hat nun seine Gedichte und Songtexte veröffentlicht … von denen einige ja auch im offiziellen Soundtrack vertont wurden. Die Sammlung ist nach jener äußerst befremdlichen parallelen Dimension namens Magonia benannt und ist sowohl als E-Book für den Amazon Kindle als auch als Taschenbuch erhältlich.

Magonia

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Love. Magick. Death. Collected poems from the last 23 years by visionary artist Jörg Vogeltanz. Step through the portal and visit the Other Side!

Erschienen sind die andersweltlichen Texte bei der Edition Gwydion, bei der sich, wie man hört, in absehbarer Zeit auch wieder neue Geschichten aus dem PANTHERION-Multiversum ankündigen. Die Einflüsterungen aus den Welten jenseits unserer Vorstellung reißen nicht ab …

Die dunklen Seiten der Phantastik

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Die Pulp-Reihe OMEN erscheint bei > grotesque, einem Imprint der Edition Gwydion. Wir möchten nicht verabsäumen, darauf hinzuweisen, daß diese nun auch ein Magazin herausbringt, welches das Herz jedes Phantastik-Freundes höher schlagen lassen wird: VISIONARIUM!

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Wer sich – wie ich – noch gut an die Freude erinnert, beim Durchstöbern verstaubter Kisten auf dem Dachboden oder in engen Buchläden auf Sammlungen mit obskuren Kurzgeschichten gestoßen zu sein, die einen in ferne Welten begleiteten, und – wie ich – dieser Zeit und diesen Heften nachtrauert, der wird es zu schätzen wissen, daß es nun wieder eine Heimstätte für wagemutige Träumer gibt. VISIONARIUM ist “Absinth für den Geist”: Ein Treffpunkt für Kenner und Genießer der Genres Horror, Mystery, Bizarro, Urban Fantasy, Dark Fiction, Steampunk, Noir, SF und New Weird.

Also, besorgt Euch die “Gazette für phantastische Abwege” und teilt Eure Lese-Erfahrungen auf der Facebook-Seite von VISIONARIUM. Bis bald!

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